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Der Badische Winzerkeller geht mit guten Perspektiven in das aktuelle Weinjahr

Februar 2007

ProWein 2007

Der Badische Winzerkeller geht mit guten Perspektiven in das aktuelle Weinjahr

Mit jährlich über 500 verschiedenen Weinen und einem Einzugsgebiet von neun verschiede-nen Weinanbaubereichen Badens − von Tauberfranken bis zum Bodensee − hält der Badische Winzerkeller in Breisach eine einmalige Produktvielfalt für die Freunde Badischen Weines in ganz Deutschland bereit.

Die Weinerzeugung muss mit der Vermarktung korrespondieren − daher ist die ProWein ein wichtiges Forum für den innovativen Gedankenaustausch mit unseren Kunden und dem interessierten Fachpublikum.

Wir wollen den unterschiedlichen Strukturen des Handels entsprechen: mit passenden, eindeutig ausgerichteten Produkten, klarem Marketing und umfassenden Service. Wir sind davon überzeugt, dass nur eine kompetente Partnerschaft mit dem Handel zu langfristigem Markterfolg führt.

In diesem Sinne gehen wir mit guten Perspektiven in das aktuelle Weinjahr und präsentieren auf der diesjährigen ProWein ein umfassendes Sortiment an Produkten und Vermarktungskonzepten.


Die Kleine ist da!

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Auf Groß folgt Klein − die erfolgreiche Herzflasche bekommt Nachwuchs im Mini-Format. Von der großen Herzflasche konnten in 2 ½ Jahren rund 500.000 Flaschen verkauft werden. Das ist eine beachtliche Bilanz für ein Nischenprodukt und war damit Anlass genug, in diese Richtung weiterzudenken. So entstand „Die kleine Aufmerksamkeit";, die die Sympathien der Kunden gleich im Sturm erobert.

 

Die 0,2 Liter-Schmuckflasche mit Griffkork ist eine charmante Überraschung und gehört auch in jedes erwachsene Osternest. Ob im Regal, auf der Bedienungstheke oder in der Sonderplatzierung − die Kleine ist kaum da und auch schon wieder weg.

Neben der emotionalen Ansprache und Ausstrahlung der Flaschenaufmachung können auch die inneren Werte überzeugen: „Pink Drink"; lautet die Devise für ein neues Geschmackserlebnis von Weißwein mit einem Touch von Pink Grapefruit. In der Amtssprache heißt das „aromatisiertes weinhaltiges Getränk";, bestehend aus einem Cuvée von Weißweinen und natürlichem Aroma. Gut gekühlt und für Leute in Laune macht die kleine Herzflasche so richtig Spaß.

Im gut sortierten Lebensmittelhandel ist das Mini-Herzfläschchen für den Endverbraucher für ca. 3,49 € zu haben.


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Nachhaltige Sortimentspolitik − neue Produkte der letzten Jahre mit positiver Bilanz

Der Badischer Winzerkeller hat seinen Absatz an Weinen im vergangenen Jahr deutlich steigern können − genaue Zahlen können erst mit der Generalversammlung im Juni 2007 veröffentlicht werden. Eines wird in der Vorbereitung der Ergebnisse aber deutlich: ein solides Mix an in den vergangenen Jahren neu entwickelten und mittlerweile gut etablierten Produkten und Produktlinien hatte wesentlichen Anteil an diesem positiven Absatztrend.

Die Heinrich Hansjakob Weinserie ist ein bedeutender Eckpfeiler im Liter-Bereich des Badischen Winzerkellers. Die Ablösung vom Traditionssortiment hin zu einer zeit-gemäßen Produktpräsentation hat diese Literserie zu einem wichtigen Umsatzträger werden lassen. Die 5 Weine − Müller Thurgau, Gutedel, Weißer Burgunder, Spät-burgunder Rotwein und Weißherbst − sind seit Neueinführung 2000 mit einem Absatz von rund 280.000 Flaschen über die Jahre stetig gewachsen auf nunmehr einen Absatz von rund 800.000 Flaschen in 2006. Die Vermarktung der Heinrich Hansjakob Serie weitet sich über den allgemeinen Trend hinaus weiter aus. Ein Zeichen dafür, dass diese Linie beim Verbraucher gut ankommt und ihren Stellenwert in Deutschlands Weinregalen fest verankert hat.

Der neue Oberon hat seine Anfangserwartungen ebenfalls erfüllt. Auf der letztjährigen ProWein erstmalig im neuen Gewand vorgestellt, gibt sich die Weinlinie nach den Listungen im Laufe 2006 ein gutes Stelldichein in den Outlets des Handels. Besonders der Oberon Cuvée Noir mit seiner deutlich romanischen Geschmacksprägung kam besonders gut an. Die Vorzeichen sind gut − wir blicken erwartungsvoll auf den sich mittel- und langfristig einstellenden Absatztrend.

Die Fusion der bisherigen FH-Sortimente BWK und GvK und die damit klarere Abgrenzung der LH- und FH- Sortimente hat sich rasch als die richtige sortimentspolitische Neuordnung im Badischen Winzerkeller herausgestellt. Die Erwar-tungen des Handels konnten erfüllt werden, was sich in einem deutlich belebten Geschäft, vor allem im Bereich der Gastronomie, gezeigt hat. Das Vollsortiment an Weinen und Sekten „Graf von Kageneck"; hat hierbei einen herausragenden Anteil. Die Facetten des Sortiments − vom Ausschankwein über Bankett- bis hin zu Spitzenweinen - haben das fachorientierte Publikum angesprochen und eine durchweg positive Resonanz erzielt.

Der Lieblich-Trend hält an, vor allem im Norden. Nach einem Spätburgunder Lieblich 2001 und einem Weißburgunder Lieblich 2004 sowie einem Absatz von zusammen fast 700.000 Flaschen jährlich erweitert der Badische Winzerkeller dieses Absatzpotential um einen Rose` Lieblich in der 0,75 l-Flasche, der beim Endverbraucher für ca. 4 € zu haben sein wird. Das Ohr direkt am Kunden und bedarfsgerecht anbieten, das ist das Erfolgs-rezept für diese Lieblich-Serie, mit der wir langsam aber sicher auf ein Millionseller-Thema zusteuern.

Der Badische Winzerkeller steht für Weinvielfalt aus einer Hand und ist damit für den Handel ein bedeutender Weinlieferant. Zur Abverkaufsunterstützung des Handels in den Märkten haben wir ein Marktstand-Konzept entwickelt, mit dem Produkt- und Saisonthemen - wie aktuell zur Spargelzeit − flexible Warenpräsentationen vorgenommen werden können. Ein modulares ½-Chep-Display mit wechselbaren Themenplakaten steht für Verbundaktionen im Handel bereit.

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Faszination Archiv-Weine

Dieses Jahr sorgte der Badische Winzerkeller mit einer Verkostung der besonderen Art für Aufsehen auf dem Messestand: In einer erlesenen Archivprobe konnten 5 Jahrzehnte Badischer Winzerkeller verkostet werden. „Premium pur"; lautete die Devise bei dieser Profil-Probe, die die wunderbare Reise in die Geschmackswelten der Vergangenheit skizzierten.

„Es ist ein echtes Erlebnis, im Geschichtsbuch edler Tropfen zu blättern und diese mit den aktuellen Weinen zu vergleichen";, schwärmte Wilfried Dörr, Vorstand Produktion/Oenologie bei seiner Präsentation vor interessiertem Fachpublikum. „Die Besonderheit der Archivweine liegt in der Bewahrung ihrer hervorragenden Eigenschaften und der intensiven und liebevollen Pflege in den unterirdischen Kellergewölben unseres Hauses der Badischen Winzer.";

„Es war eine seltene und zugleich intensive Gelegenheit, in die Welt der Archivraritäten einzutauchen und wahre Schätze seit dem Gründungsjahr von 1952 des Badischen Winzerkellers durchzuprobieren";, so die durchweg positive Resonanz der Besucher.

Diese anerkennenden Reaktionen auf die Archivprobe sind für den Badischen Winzerkeller und seine angeschlossenen Winzerinnen und Winzer Bestätigung dafür, mit der stetigen Qualitätspolitik fortzufahren. Die Verbindung von Tradition und Moderne ist die Perspektive für einen nachhaltigen Weinbau und eine aktive Vermarktung. Hierfür war die ProWein 2007 eine wichtige Plattform.

 

 

 

 


 




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